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Monatsübung 16.01.2014

FF Baumgartenberg am 16. Januar 2014 - 1044 Zugriffe

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Bei der Monatsübung im Jänner übten wir den Umgang mit dem Hohlstrahlrohr. Dazu simulierten wir einen Klein-Brand mit einem Stapel Holzpaletten.

Bei Hohlstrahlrohren wird das Wasser durch eine ringförmige Düse geleitet, so dass ein hohler Wasserstrahl entsteht, der jedoch durch bestimmte Techniken wie einen festen oder rotierenden Zahnkranz mit Tropfen gefüllt werden kann, was eine bessere Wasserverteilung und somit auch eine wirkungsvollere Rauchgaskühlung zulässt. Ein Vollstrahl aus einer solchen Ringstrahldüse ist stabiler (geringeres Ausregnen) als ein herkömmlicher Vollstrahl ("Stabstrahl") und erreicht eine höhere Wurfweite. Es kann damit außerdem stufenlos ein Sprühkegel von teilweise bis über 120 Grad erreicht werden. Weiters kann noch der Durchfluss des HSR geregelt werden, die Wasserabgabe muss dazu nicht unterbrochen werden. Somit kann der vorgehende Strahlrohrführer einen wassersparenden und dynamischen Löschangriff durchführen.

 

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Aktualisiert (18. Januar 2014) von FF Baumgartenberg - 1044 Zugriffe